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Das Loslassen ist in vieler Munde. Doch was bedeutet Loslassen für jeden persönlich? Diesen Gedanken kann man sich stellen – wenn man mehr zu sich selbst kommen möchte, ist es sogar unumgänglich, sich damit auseinander zu setzen. Denn manche Dinge, Gedanken und Personen mögen das Leben bereichern – andere jedoch beschweren eher. Tania von Mein achtsames Ich begibt sich auf den inneren Weg, was Loslassen für sie bedeutet. Danke für diesen persönlichen Einblick!

 

Was verliere ich wirklich?

Ich bin weiter dran am Thema „Loslassen“, denn ich muss loslassen, um freier zu werden, um endlich ICH zu sein – Dinge, Ziele, Menschen.

Dinge loszulassen, kann sehr befreiend sein, denn Besitz beschwert. Besitz verpflichtet. Besitz blockiert. Das erlebe ich gerade im Moment sehr praktisch. Natürlich ist es toll, viele schöne Dinge zu haben. Dinge sind aber auch Gewichte. Es kostet Kraft, Zeit und nicht selten auch Geld sie zu nutzen oder auch nur zu erhalten.

Ich spüre, dass ich in Zukunft mit leichterem Gepäck unterwegs sein möchte und ich sehne mich danach, Ballast abzuwerfen. Hier kann Loslassen der Gewinn von mehr Leichtigkeit bedeuten.

Ziele…, mit den Zielen ist das so eine Sache. Ziele zu haben, war für mich immer sehr wichtig, ich konnte mir ein Leben ohne Ziele gar nicht vorstellen. Aber muss ich deshalb an ihnen festhalten?  Denn was ist z.B., wenn die Ziele gar nicht meine sind, sondern vielleicht geboren wurden mit dem Blick auf andere, auf Vorgaben, auf das, was man „tun sollte“ oder sie beruhen auf Angst und Sicherheitsdenken? Was, wenn meine Ziele mich weg von mir treiben? Wenn sie verhindern, dass ich ICH bin? Dann heißt, sie loszulassen, um frei zu werden. Auch hier gewinne ich statt zu verlieren, selbst dann, wenn mir die Ziele einmal viel bedeuteten.

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Tania Konnerth
Autor

Mein Name ist Tania Konnerth und ich bin Autorin, fotografiere leidenschaftlich gern und bin vielfältig kreativ tätig. Ich lebe und arbeite in einem alten Schulgebäude auf dem Lande in der Nähe von Lüneburg. Diese Seite habe ich vor allem deshalb aufgebaut, um meine neu entdeckte Achtsamkeit nicht wieder zu verlieren. Mehr über mich finden Sie auch unter www.taniakonnerth.de

http://www.mein-achtsames-ich.de
 

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